Die Ausstellung "Shy as a Shadow" zeigt malerische und skulpturale Arbeiten, die sich mit Fragen rund um das Zeigen, Verbergen, Sich-Entziehen, Sich-Zurückziehen und dem, was dazwischen liegt, auseinandersetzen. Während manche Werke die Betrachtenden physisch in die Bildebene hineinziehen, versperren andere den Zugang und fordern die eigene Position im Raum heraus. Durch malerische Gesten und materielle Brüche werden inhaltliche Annäherungen ermöglicht oder von Beginn an verweigert. Zwischen Einladung und Blockade verhandeln die ausgestellten Arbeiten die Frage, welche Räume in der Malerei geöffnet und geschlossen werden können.
Der Titel der Ausstellung geht auf das gleichnamige Bild "Shy as a Shadow" des Künstlers Andrew Cranston zurück.